Tattoo und Piercing
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Die Körperbereiche des Menschen heilen unterschiedlich. Neben individuellen Abweichungen sind auch das Alter, der Ernährungszustand und das Immunsystem des Einzelnen für die Heilung von Bedeutung.
Von wenigen Wochen bis hin zu einem Jahr - die Heilzeiten sind individuell unterschiedlich.
Nach dem Piercen ist Sauberkeit und die richtige Pflege der gepiercten Stelle die Grundlage für eine normale Wundheilung. Ein Piercing ist während der Verheilphase (auch Epitheliarisierung genannt) eine offene Wunde und somit ein Angriffspunkt für Viren und Bakterien. Deshalb solltest Du niemals mit ungewaschenen Händen an Dein frisches und nicht abgeheiltes Piercing fassen (z.B. um es irgendwelchen Freunden oder Freundinnen stolz zu zeigen). Denke immer daran - es ist Dein Körper und eine Entzündung kann im Ernstfall zu einer Blutvergiftung führen.
Das Infektionsrisiko beim Piercing ist minimal, die Erfahrung zeigt, dass die meisten Probleme auf folgende Faktoren zurückzuführen sind:
Zu beachten ist auch, dass 2-3 Tage vor und nach dem Piercen keine blutverdünnenden Medikamente eingenommen werden sollten (z.B. Aspirin/ASS ).